
Automotive
Secure Software Delivery für missionskritische Systeme
Missionssysteme, Autonomiefunktionen, Optronik, Support Tools, Embedded Controller und digitale Schnittstellen müssen unter Bedingungen entwickelt und gepflegt werden, die sowohl Cyber Resilience als auch Engineering-Disziplin erfordern.
Gleichzeitig sind viele Defence-Programme weiterhin mit fragmentierten Toolchains, langsamem Onboarding, inkonsistenten Entwicklungsumgebungen, hohem manuellem Aufwand und Security-Prozessen konfrontiert, die zu spät im Lifecycle greifen.
VAIVA unterstützt Defence-Kunden beim Aufbau von DevSecOps-Fähigkeiten, die Softwareentwicklung, Cybersecurity, Validierung und Operations in einem kontrollierbaren Engineering-System zusammenführen — mit unserer lizenzierbaren VAIVA Engineering Platform, unserer Remote Integrated Development Environment, oder mit KI-gestütztem Tooling.
Ein bewährtes Engineering Framework, adaptiert für Defence
VAIVA bringt ein anspruchsvolles Entwicklungsframework ein, das über Jahre in sicherheitsrelevanten Automotive-Serienentwicklungsprojekten geprägt und weiterentwickelt wurde. Diese Grundlage umfasst strukturierte Prozessmodelle, starke Verifikationslogik, einen bewährten Toolchain-Ansatz und kontinuierliche Prozessverbesserung auf Basis realer Projekterfahrung.
Unsere Engineering Platform ist darauf ausgelegt, direkt in Projekten eingesetzt zu werden und — wo sinnvoll — als wiederverwendbares Framework lizenziert zu werden. Sie kann auf embedded und non-embedded Softwarekontexte zugeschnitten und an kundenspezifische Anforderungen, Delivery-Modelle und Compliance-Erwartungen erweitert werden.
DevSecOps rund um sichere, reproduzierbare Umgebungen
Einer der größten Engpässe in modernen Softwareprogrammen ist die Entwicklungsumgebung selbst. Lokale Workstation-Setups sind langsam, inkonsistent, schwer wartbar und über Lieferanten, verteilte Teams und mehrere Projektkontexte hinweg oft nur aufwendig abzusichern.
VAIVA adressiert dies mit einem Remote-Integrated-Development-Environment-Ansatz, der sichere, reproduzierbare Entwicklungsumgebungen ermöglicht — zugänglich von unterschiedlichen Geräten und Standorten. Development Instances können schnell bereitgestellt, konsistent gewartet und eng mit Source Control, Issue Tracking, CI/CD-Workflows und kundenspezifischen Toolchains integriert werden.
Das unterstützt Defence-Programme, die Folgendes benötigen:
Schnelleres Onboarding interner und externer Entwicklungsteams
Konsistente Engineering-Umgebungen über Lieferanten und Standorte hinweg
Reduzierte Configuration Drift und geringeren Setup-Aufwand
Sichere Entwicklungsworkflows mit kontrolliertem Zugriff und integrierter Toolchain
Langfristige Wartbarkeit von Projektumgebungen
Effizientere Zusammenarbeit über komplexe Programmstrukturen hinweg
Das Ziel ist klar: Reibung aus der Entwicklungsumgebung entfernen und gleichzeitig Kontrolle, Konsistenz und Cyber Resilience erhöhen.
KI-gestützte Engineering-Beschleunigung
VAIVA ergänzt seinen Software-Factory-Ansatz durch KI-gestützte Tools, die Entwicklung beschleunigen und gleichzeitig Engineering-Qualität sichern. Je nach Use Case kann dies Unterstützung umfassen für:
Generierung und Verfeinerung von Testspezifikationen
Strukturierte Unterstützung in Verifikationsworkflows
Beschleunigung von Dokumentations- und Traceability-Aufgaben
Verbesserte Konsistenz von Entwicklungsartefakten
Unterstützung qualitätsorientierter Engineering-Aktivitäten über den gesamten Lifecycle hinweg
So können Teams manuellen Aufwand in repetitiven Engineering-Aufgaben reduzieren, während der Mensch bei sicherheitskritischen und missionsrelevanten Entscheidungen die Kontrolle behält.
Zugeschnitten auf Programmrealitäten
Kein Defence-Programm ist identisch. Plattformarchitekturen, Netzwerke, Lieferantenstrukturen, Klassifizierungsgrenzen, Kundenprozesse und Missionsprofile unterscheiden sich erheblich.
Deshalb ist VAIVAs DevSecOps-Angebot bewusst modular aufgebaut. Wir können Bausteine bereitstellen, bestehende Kundenökosysteme adaptieren oder dabei unterstützen, ein umfassenderes Zielbild für eine Software Factory oder Engineering Platform zu definieren.
Dies kann unter anderem umfassen:
Integration in kundenspezifische Toolchains und CI/CD-Pipelines
Anpassung an projektspezifische Prozessanforderungen
Unterstützung für embedded und non-embedded Softwareprojekte
Abstimmung von Engineering-Prozess, Validierung und Release Logic
Aufbau reproduzierbarer Entwicklungsumgebungen
Kontinuierliche Verfeinerung auf Basis von Programmfeedback und sich entwickelnden Anforderungen
Damit eignet sich der Ansatz sowohl für die Modernisierung bestehender Entwicklungslandschaften als auch für neue Programm-Setups von Beginn an.
Capability Section
Unsere Arbeit kann unter anderem umfassen:
Engineering Framework und Software-Factory Design
Aufbau strukturierter, wiederholbarer Entwicklungsprozesse auf Basis bewährter Engineering-Logik und kontinuierlicher VerbesserungSichere Remote Integrated Development Environments
Bereitstellung reproduzierbarer, zentral verwalteter Entwicklungsumgebungen, die Onboarding-Zeit reduzieren und Konsistenz, Sicherheit und Flexibilität verbessernKundenspezifische Toolchain-Integration
Verknüpfung von Entwicklungsworkflows mit Source Control, Issue Tracking, CI/CD und kundenspezifischen Engineering-ÖkosystemenShift-left Testing und Security
Frühe Integration von Verifikation, Validierung und cyberrelevanten Aktivitäten in den Lifecycle durch Automatisierung und kontinuierliches FeedbackKI-gestützte Engineering Tools
Beschleunigung qualitätsorientierter Engineering-Aktivitäten wie Testspezifikationssupport, dokumentationsbezogener Aufgaben und strukturierter EntwicklungsworkflowsEmbedded und non-embedded Project Support
Adaption von DevSecOps-Praktiken an softwareproduktbezogene und plattformzentrierte EntwicklungskontexteContinuous Improvement und Process Tailoring
Weiterentwicklung von Prozessen, Tooling und Automatisierung auf Basis von Projektfeedback, Kundenanforderungen und Programmevolution

