Was VAIVA für Defence anders macht
Defence-Programme stehen unter Druck: schneller liefern, höhere Cyber-Resilienz, mehr Software-Komplexität, strengere Auditierbarkeit. Gleichzeitig sind Toolchains oft fragmentiert, Entwicklungsumgebungen inkonsistent, Security-Prozesse zu spät im Lifecycle.
VAIVA bringt einen anderen Hintergrund ein als klassische Defence-Lieferanten: ein Engineering-Framework, das über Jahre in sicherheitsrelevanten Automotive-Serienprogrammen geprägt wurde — mit ASPICE-Reife, V-Modell-Disziplin, Toolchain-Bewährtheit und kontinuierlicher Prozessverbesserung. Diese Basis adaptieren wir an militärische Entwicklungsumgebungen, Cybersecurity-Erwartungen, Compliance-Anforderungen und Missionslogik.
Das Ergebnis: Defence-Capability mit Automotive-Engineering-Disziplin.
Produkte und Lösungen, die in der Praxis entscheiden
What the video does not show
Before a vehicle with our autonomy kit can reach a destination on its own, it first has to answer three fundamental questions: Where am I? What is around me? And how should I get there?
Realistische Perception vor dem Feldeinsatz
Sensorbasierte Defence-Funktionen sind nur so zuverlässig wie die Wahrnehmung, auf der sie aufbauen. Ob es um Counter-UAS, Force Protection, Reconnaissance, autonome Mobilität oder optronische Ziel- und Sichtsysteme geht: Entwicklungsteams müssen verstehen, wie sich ihre Systeme verhalten, bevor physische Tests verfügbar sind und bevor kostenintensive Testkampagnen beginnen.
Intelligente Vernetzung für geschützte Mobilität
Geschützte Mobilitätsplattformen müssen ihre Umgebung wahrnehmen, interpretieren und darauf reagieren können, auch dort, wo die menschliche Sicht eingeschränkt ist und die Komplexität der Sensorsysteme zunimmt.
UGV Autonomy Kit
UGV-Autonomie darf nicht an ein einzelnes Fahrgestell oder eine starre Systemarchitektur gebunden sein. Das modulare VAIVA Autonomy Kit ist darauf ausgelegt, autonome Fähigkeiten konfigurierbar in neue sowie bestehende Fahrzeugplattformen zu integrieren und schrittweise zu erweitern.
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Before a vehicle with our autonomy kit can reach a destination on its own, it first has to answer three fundamental questions: Where am I? What is around me? And how should I get there?